Retrofit / Anlagenmodernisierung

Die Technologiedynamik treibt den Wandel zwar voran, meist aber l?sen absehbare Prozessver?nderungen oder auch bekannte Engp?sse den Bedarf zur Erneuerung einer logistischen Anlage aus:

- Technisch veraltet

- Im Einsatz abgenutzt

- In der Funktionalit?t ?berholt

Auch gut durchdachte Systeme und Lager halten dem sp?teren Bedarf nicht mehr stand.

W?hrend sich die Mechanik ?lterer Systeme h?ufig noch in gutem Zustand befindet, kann die Steuerungs-Hardware sowie Antrieb und die Sensorik nicht mehr auf dem Stand der Technik sein. Deshalb werden h?ufig auch Modernisierungsmassnahmen f?r den Steuerungs- und Antriebsbereich alleine in Betracht gezogen.

Aus Respekt vor Produktionsunterbr?chen oder gar Ausfall der Anlage wird oft zu lange mit der Erneuerung zugewartet. St?ranf?lligkeit und somit fehlende Effizienz nehmen zu. M?gliches Optimierungspotential im Workflow wird lange nicht genutzt.

Mit einem Retrofit Ihrer Anlagen erreichen Sie, je nach Ausstattung und Modernisierungsgrad, folgende Vorteile:

- Erh?hung der Verf?gbarkeit und Funktionssicherheit

- Senkung der Betriebskosten

- Leistungssteigerung

- Funktionsanpassung an aktuelle Bed?rfnisse

- Optimaler Komfort zur Bedienung und Visualisierung

- Vorschriftsgem?sse Personensicherheit

- Bessere Vernetzungs- und Ferndiagnosem?glichkeiten

- Sicherstellung der Ersatzteil-Verf?gbarkeit

Um Ihnen die gew?nschten Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, setzen wir beim Retrofit folgende Kernkompetenzen ein:

- Beratung, Projektierung, Engineering

- Mechanische Anpassungen und Neuentwicklungen

- Anpassungen an Steuerungs-Hardware / -Software und Lagerverwaltungssystemen

- Installation und Integration von neuen oder bestehenden Anlagenteilen

- Koordination zu anderen Bereichen

Erfolgstories

? Retrofit der Transportanlagen im Universit?tsspital Basel (PDF 98 KB)

? Wander AG, Retrofit und Erneuerung Werk Neuenegg (PDF 84 KB)

? Seetal Elco AG, Retrofit und Ausbau Werk Brugg (PDF 225 KB)

? Retrofit-Auftrag am Universit?tsspital Basel 14.05.2008 (Pressetext, PDF 180 KB)

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